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Die Nordsee ist Europas Energiebrücke

Mit der deutsch-britischen Wasserstoffpartnerschaft entsteht eine neue Verbindung: Windkraft aus Großbritannien trifft auf Infrastruktur, Industrie und Abnehmer in Deutschland. AquaVentus unterstützt diese strategische Partnerschaft. Durch konkrete Projekte wie AquaDuctus, politische Vernetzung und technische Umsetzungsfähigkeit.

  • Geplante Wasserstoffpipeline zwischen UK und DE stärkt Europas Energiesouveränität
  • AquaDuctus bringt grünen Wasserstoff direkt vom Meer in deutsche Verbrauchszentren
  • Studie von BMWK & DESNZ (2025) bestätigt Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit
  • Nähe zu Deutschland macht britischen Wasserstoff besonders kosteneffizient
  • Geplanter UK–Germany Hydrogen Corridor mit bis zu 20 GW bidirektionaler Transportkapazität
  • Ziel: Offshore-Wind aus Schottland mit Industrie in Deutschland verbinden
  • Bis zu 10 GW Elektrolysekapazität und 1 Mio. Tonnen Wasserstoff jährlich angestrebt
  • Schottland plant bis 2045 bis zu 3,3 Mio. Tonnen Exportkapazität
  • Deutschland will bis 2030 bis zu 70 % seines Wasserstoffbedarfs importieren
Politisches Fundament: Kensington-Vertrag zwischen Deutschland und Großbritannien

Die Wasserstoffpartnerschaft ruht auf einem starken politischen Fundament. Mit dem Vertrag über Freundschaft und bilaterale Zusammenarbeit („Kensington-Vertrag“) vom 17. Juli 2025 vertiefen Deutschland und das Vereinigte Königreich ihre Kooperation in zentralen Zukunftsfeldern – darunter Energie, Klimaschutz und industrielle Innovation.

Warum AquaVentus sich engagiert

AquaVentus bringt sich aktiv in den Ausbau einer europäischen Wasserstoffinfrastruktur ein, mit Projekten, Studien, politischen Impulsen und über 100 Mitgliedern aus Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft.

Die Verbindung von britischer Offshore-Erzeugung und deutscher Abnahme ist ein Schlüssel zur erfolgreichen Integration eines europäischen Wasserstoff-Binnenmarkts. Als Projektplattform wirkt AquaVentus an dieser Umsetzung mit technologisch realistisch, politisch abgestimmt und mit einem klaren Ziel: Versorgungssicherheit, wirtschaftliche Stärke und Klimaschutz zusammenzudenken.

Die Partnerschaft ist mehr als ein politisches Zeichen. Sie ist ein konkreter Beitrag zur Umsetzung der europäischen Klimaziele und zur Sicherung unserer industriellen Wettbewerbsfähigkeit. AquaVentus wirkt mit:

  • an der Entwicklung grenzüberschreitender Infrastruktur,
  • an der technischen Machbarkeit der Offshore-Elektrolyse,
  • an politischen Prozessen zur Umsetzung von RED III und dem Wasserstoffbeschleunigungsgesetz

ölkökölk

AquaVentus Förderverein e.V.

c/o Deutscher Wasserstoff-Verband
Robert-Koch-Platz 4
10115 Berlin

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